ASUS V7700 Pro Pure Review
22. Februar 2001 - Dennis Bode

Testsystem und Overclocking :

Zum Testen der Karte verwendeten wir folgendes System :

Hardware :
AMD Athlon 1200 supplied by Alternate.de
Global Win Fob 38 supplied by Listan
ASUS A7V133 supplied by Alternate.de Bios Version 1002A-1
128 MB Micron / Crucial PC 133 SDRAM 2-2-2 supplied by Alternate.de 4Way Interleave
2 x 30 GB IBM DTLA 307030 UltraATA-100 Festplatten am Promise Controller
Creative Labs Soundblaster Live!Value
3Com 905 CTX 10/100mbit NIC
Pioneer 115T 16x DVD
3,5" Floppy
Grafikkarte :
ASUS V7700 Pro Pure supplied by Alternate.de
Creative Labs Geforce II GTS 32 MB DDR-RAM
Gainward Cardexpert Geforce II MX Twin View supplied by Alternate.de
Treiber :
nVidia Detonator 7.17 beta
Direct X 8a
Via 4in1-Treiber 4.28
Benchmarks :
Quake 3 Arena : Q3DM1
Mad Onions 3D Mark 2000 V1.1
Unreal Tournament : benchmark.dem
Mercedes Benz Truck Racing Demo
MDK 2 Demo

Overclocking :

Selbstverständlich versuchten wir die Karte auch etwas über ihrem Limit zu betreiben. Das ASUS-Tool reichte hierfür jedoch nicht aus, dort war ein Chiptakt von 220 Mhz und ein Speichertakt von 460 Mhz maximal einstellbar - unsere V7700 Pro verkraftete diese Einstellungen ohne Probleme.

Also machten wir uns an die Standardtreiber und erreichten über den Registry-Zusatz Coolbits NVidias Hardware-Options Menu. Dort sind bei einer Geforce Pro Einstellungen von bis zu 250 Mhz Coretakt und 505 Mhz Speichertakt möglich - wir schraubten die Meßlatte immer weiter nach oben und erreichten schließlich 250 Mhz Chiptakt und 500 Mhz Speichertakt. Bei dieser Einstellung waren keine Frakturen zu sehen, bei 505 Mhz Speichertakt hingegen schon.

Diese Frakturen sind kein Wunder - schließlich kommt die Karte ohne passive Speicherkühler. Durch Aufsetzen von Passivkühlern ist sicherlich auch der Betrieb noch bei höheren Frequenzen möglich, auch durch Verwendung eines Blue Orb Chipsatz-Kühlers statt des ASUS-eigenen kann noch ein paar Mhz beim Chiptakt herausgeholt werden.

Uns genügte jedoch diese erste Einschätzung : Die V7700 Pro performte somit besser, als manche Geforce II Ultra-Karten.

Die Benchmarks mit 250 / 500 haben wir selbstverständlich auch mit in unsere Diagramme eingeführt.

Jetzt also zu den Benchmarks - als erstes Quake III Arena und 3DMark 2000 :

Seite 5 : Benchmarks : Quake III Arena und 3DMark 2000

 

 

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ASUS V7700 Pro Pure Review
Seite 1 : Einführung V7700 Pro Pure

Seite 2 : Treiber, Tools und Installation

Seite 3 : Hardwareeigenschaften

Seite 4 : Testsystem und Overclocking

Seite 5 : Benchmarks : Quake III Arena und 3DMark 2000

Seite 6 : Benchmarks : Unreal Tournament und Mercedes Benz Truck Racing

Seite 7 : Benchmarks : MDK 2

Seite 8 : Fazit - Pros und Cons