Testsystem und Overclocking :
Zum Testen der Karte verwendeten
wir folgendes System :
Overclocking :
Selbstverständlich versuchten
wir die Karte auch etwas über ihrem Limit zu betreiben. Das
ASUS-Tool reichte hierfür jedoch nicht aus, dort war ein
Chiptakt von 220 Mhz und ein Speichertakt von 460 Mhz maximal
einstellbar - unsere V7700 Pro verkraftete diese Einstellungen
ohne Probleme.
Also machten wir uns an die Standardtreiber
und erreichten über den Registry-Zusatz Coolbits NVidias
Hardware-Options Menu. Dort sind bei einer Geforce Pro Einstellungen
von bis zu 250 Mhz Coretakt und 505 Mhz Speichertakt möglich
- wir schraubten die Meßlatte immer weiter nach oben und
erreichten schließlich 250 Mhz Chiptakt und 500 Mhz Speichertakt.
Bei dieser Einstellung waren keine Frakturen zu sehen, bei 505
Mhz Speichertakt hingegen schon.
Diese Frakturen sind kein Wunder
- schließlich kommt die Karte ohne passive Speicherkühler.
Durch Aufsetzen von Passivkühlern ist sicherlich auch der
Betrieb noch bei höheren Frequenzen möglich, auch durch
Verwendung eines Blue Orb Chipsatz-Kühlers statt des ASUS-eigenen
kann noch ein paar Mhz beim Chiptakt herausgeholt werden.
Uns genügte jedoch diese erste
Einschätzung : Die V7700 Pro performte somit besser, als
manche Geforce II Ultra-Karten.
Die Benchmarks mit 250 / 500 haben
wir selbstverständlich auch mit in unsere Diagramme eingeführt.
Jetzt also zu den Benchmarks - als
erstes Quake III Arena und 3DMark 2000 :
Seite
5 : Benchmarks : Quake III Arena und 3DMark 2000